Spezialunterricht

Integrative Förderung (IF)

Die IF löst den ehemaligen Spezialunterricht „Heilpädagogisches Ambulatorium“ ab. Sie ermöglicht Schülerinnen und Schülern mit Lern-, Entwicklungs- oder Verhaltensschwierigkeiten die Regelklasse zu besuchen. Diese werden durch Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen zusätzlich unterstützt, sei es unterrichtsintegriert oder im Gruppenunterricht ausserhalb der Klasse. Im Kindergarten geht es insbesondere auch darum, Entwicklungsverzögerungen zu erkennen und Lernvoraussetzungen für einen gelingenden Schuleintritt zu schaffen.

Für die Wirksamkeit der IF ist es wichtig, dass alle Beteiligten gemeinsame Ziele definieren und verfolgen. Nur wenn die Regellehrpersonen im ordentlichen Unterricht, die Schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen im Spezialunterricht und die Eltern im praktischen Alltag die vereinbarten Förderziele unterstützen, ist eine optimale Zielerreichung gewährleistet.

Anmeldung: Die Lehrpersonen melden sich entweder telefonisch im Büro IBEM oder direkt bei der im Schulhaus tätigen Heilpädagogin bzw. dem
Heilpädagogen.

Zusammenarbeit LP HPIF
Präventionsprojekt Mathematik 2. Klasse

Logopädie

Die Logopädin unterstützt Kinder und Jugendliche mit Störungen oder Auffälligkeiten in der Sprache. Eine Spracherwerbsstörung kann zu Schwierigkeiten im Lern-, Leistungs- und Sozialbereich führen. Davon betroffen sind dann diejenigen schulischen Bereiche, bei denen Sprache und Sprachverstehen von Bedeutung sind.

Damit die Logopädie die optimale Wirkung erzielen kann, ist es wichtig, dass alle Beteiligten gemeinsame Ziele definieren und verfolgen. Um die vereinbarten Förderziele erreichen zu können, muss die Arbeit der Logopädinnen durch die Eltern im praktischen Alltag und durch die Regellehrpersonen im ordentlichen Unterricht unterstützt werden.

Anmeldung: Lehrpersonen und Eltern melden sich bei der zuständigen Logopädin.
Gebietszuteilung Logopädie18 19
Flyer ihr Kind entdeckt die Sprache
Logopaedischer Auftrag im Berufsfeld Schule
Infoblatt für Lehrpersonen aller Schulstufen

Psychomotorik

Die Psychomotoriktherapeutin unterstützt Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten haben, sich angemessen zu bewegen. Diese fallen bei alltäglichen Bewegungen, im Turnen, Schreiben und oft auch im Sozialverhalten auf. Ein eingeschränktes Bewegungsverhalten kann sich erschwerend auf die Entwicklung der Beziehungs- und Ausdrucksmöglichkeiten sowie generell auf das Lernverhalten auswirken. Erscheinungsbilder einer solche Störung können z. B. sein: Ungeschicktheit, Gehemmtheit, Ängstlichkeit, Unkonzentriertheit, Unruhe oder Aggressivität.

Damit die Psychomotorik die optimale Wirkung erzielen kann, ist es wichtig, dass alle Beteiligten gemeinsame Ziele definieren und verfolgen. Um die vereinbarten Förderziele erreichen zu können, muss die Arbeit der Psychomotoriktherapeutin durch die Eltern im praktischen Alltag und durch die Regellehrpersonen im ordentlichen Unterricht unterstützt werden.

Anmeldung: Lehrpersonen und Eltern melden sich bei der Psychomotoriktherapeutin.

Beobachtungskriterien für Lehrpersonen
Entwicklung des Kindes durch Bewegung fördern

Präventionsprojekte

Grafos Elterninformation
Informationsschreiben für Eltern
Grafos Info Lehrpersonen